Peter-Bruckmann-Brücke
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| Wettbewerb Peter-Bruckmann-Brücke | ||||||||||||
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Angeregt von der kraftvoll eleganten Großform der bestehenden Brücke wurde eine Konstruktion entwickelt, welche die Tradition der Gelenkbögen am Brückenstandort mit innovativen technischen Mitteln fortsetzt. Die teilintegrale Rahmenkonstruktion orientiert sich an den Feldweiten der Nordbrücke. Aufweitungen ergeben sich, um die Schiffsanprallzone freizuhalten. Widerlager und Rahmenstiele am Kanalufer nehmen vorhandene Kanten- und Flächenneigungen auf. Die Schrägen setzen sich in den Diagonalstreben des Verbundüberbaues im Hauptfeld konsequent fort. Die Wahl der Materialien folgt diesem Prinzip und entspricht somit der Beanspruchung - Kraft, Schwere und Standfestigkeit der Widerlager in Stahlbeton; Leichtigkeit und Dynamik der dazwischen gespannten Stahlverbundkonstruktion. Mit der materialbezogenen Farbgebung wird das Prinzip konsequent fortgeführt. | ||||||||||||
Modellfoto








